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Schülermultiplikatorenseminar
in Teuschnitz vom 14.- 16. April 2010

Am Mittwoch fuhren wir um 8.00 Uhr von der Schule in Richtung Teuschnitz los. Traditionell war unsere Unterkunft die Jugendherberge „Das Haus am Knock“. Zu Beginn des Aufenthalts brachte uns der Hausbesitzer „Jaggo“ die Regeln des Hauses nahe. Bevor wir die Zimmer beziehen konnten, spielten wir Kennenlernspiele. Anschließend genossen wir das leckere Mittagessen. Nach dem Mittagessen begannen wir mit dem Programm. Zunächst lernten wir den Unterschied zwischen Sucht und Genuss kennen. Wir konnten dann bei einer „Schokoladenmeditation“ testen, wie man voller Genuss etwas Süßes essen kann. Anschließend erstellten wir in Gruppen Informationsplakate zu den wichtigsten Drogen und Suchtmitteln. Nach dem Abendessen schauten wir einen sehr informativen Film über die 20 gefährlichsten Drogen und ihre jeweiligen Wirkungen an, über den wir dann anschließend sprachen.
Am nächsten Morgen trafen wir uns nach dem Frühstück wieder in unserem Gruppenraum. Zunächst stellten wir uns gegenseitig mit Hilfe der Plakate die verschiedenen Drogen vor. Anschließend diskutierten wir über die wichtigsten „Tankstellen“ des Lebens, denn wenn diese nicht da sind, sucht man sich eventuell Ersatz bei Drogen. Vor dem Mittagessen spielten wir Spiele, die Vertrauen zueinander aufbauen. Bei einem Rollenspiel am Nachmittag hatten wir viel Spaß beim Lernen. Nach getaner Arbeit ließen wir uns das Abendessen schmecken und bereiteten uns auf den bunten Abend vor.
Nach dem bunten Abend, der sehr lustig und unterhaltsam war, tranken wir selbst gemischte alkoholfreie Cocktails. Danach ging ein Teil der Gruppe zu einer Feier der Hauptschüler, mit denen wir während des Seminars Bekanntschaft machten. Eine Fackelwanderung beendete den erlebnisreichen Abend.
Am Morgen des Abreisetags trafen wir uns nach dem Frühstück im Gruppenraum und erfuhren wichtige Informationen zu Ansprechpartnern, die wir in Notfällen nutzen können und es wurde uns erklärt, was die Aufgaben der Schülermultiplikatoren sind. Danach packten wir unsere Sachen und fuhren zurück zur Schule.
An dieser Stelle möchten wir uns beim Suchtarbeitskreis, der AOK Bayreuth/Kulmbach, den Betreuerinnen Ronja Nitsch und Iris Bodenschlägel und den Lehrkräften Frau Kinzel und Herrn Motschenbacher für die Ermöglichung und Betreuung der drei Tage recht herzlich bedanken.

von Patricia Galler (7b), Valerie Föhn (7b) und Nina Hoffmann (7d)
 
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