Die Notengebung erfolgt, wie in der GSO vorgeschrieben, in der Regel in sog. "kleinen Leistungsnachweisen", d.h. in schriftlichen Aufgaben (früher: "Stegreifaufgaben") und in Abfragen, die sich über den Stoff der zwei zurückliegenden Stunden sowie über Grundwissen erstrecken; außerdem werden Mitarbeitsnoten erhoben. Die Details der Notenerstellung geben die Religionslehrer am Anfang des Jahres bekannt.
Weitere rechtliche Bestimmungen zum Religionsunterricht können in Art. 46,1 BayEUG sowie §37, §45 und §46 GSO nachgelesen werden.
Das Grundwissen, das die Schülerinnnen und Schüler im Laufe eines Schuljahres im Fach Evangelische Religionslehre und Katholische Religionslehre erwerben sollen, befindet sich jeweils am Ende eines Kapitels im Schulbuch und kann dort nachgeschlagen werden. Über die im evangelischen Religionsunterricht angewandten Methoden kann man sich jeweils am Ende des Schulbuches unter der Überschrift: Methoden, Lexikon, Register, Bilder und Texte informieren.