"Seid stark und sagt Nein zu Drogen" war das Thema der Veranstaltung vom Freitag, dem 28. Februar 2014, organisiert von Frau Posel. Zur fünften Stunde versammelten sich die fünften und sechsten Klassen in der Einfachturnhalle. Nachdem sich alle Klassen eingefunden hatten, begrüßte unser Direktor, Herr Pfadenhauer, den Vorsitzenden des Suchtpräventionsvereins Oberfranken Dieter Breivogel und die Musiker. Im Anschluss daran ging Herr Breivogel auf die Gefahren des Rauchens und des Alkohols ein. Das Wichtigste, sagte Herr Breivogel, wäre, dass man STARK sein und NEIN sagen solle, wenn man von fremden oder bekannten Personen Drogen angeboten bekäme!

Während des Programms stellte Herr Breivogel immer wieder Fragen zu den Themen Drogen, Alkohol, Rauchen und Sucht, die durch die Wortmeldungen der Schülerinnen und Schüler beantwortet werden konnten. Es gab tolle Preise für die vielen richtigen Beiträge. Zwei Bandmitglieder der Gruppe "Timmi's Band" sangen Titel wie "Keine Macht den Drogen" und "Ich bin 16, starker Raucher, noch kein Mann". Von der Musik mitgerissen klatschten und sangen die Schülerinnen und Schüler mit. Herr Breivogel zeigte unter anderem schockierende Bilder an der Leinwand, um die Folgen des Rauchens und Alkoholmissbrauchs deutlich zu machen.

Die Schülerinnen und Schüler freuten sich, als sie beim abschließenden Quiz noch einmal Preise gewinnen konnten. Zum Schluss stand ein Klassenpreis in Aussicht, sodass die Schülerinnen und Schüler zu dem Song "Keine Macht den Drogen" um die Wette hüpften und klatschten. Die Klasse 6b bekam den Fußball als Klassenpreis. 

Mona-Fabienne Dobberschütz, Klasse 6b

 

Vielen herzlichen Dank für das große Engagement der beiden Musiker und besonders von Dieter Breivogel, die mit diesem einzigartigen Konzept eine besondere Präventionsveranstaltung gestalten. Durch eine altersgerechte Aufarbeitung des Themas und die Verknüpfung mit der Musik werden viele Kinder und Jugendliche erreicht. Seit 2005 wurde diese Veranstaltung bereits  für 2075 Schulklassen und über  55.000 Schüler und Jugendliche gespielt. Auch bei uns spendeten über 200 begeisterte Schülerinnen und Schüler  Beifall und beschäftigten sich eingehend mit diesem wichtigen Thema. So macht Präventionsarbeit Spaß. 

Steffi Posel, Suchtpräventionsbeauftragte