StR Julia Taschner

Bei Fragen und Problemen im Zusammenhang mit der Schule stehe ich Ihnen gerne unterstützend zur Seite! Wir wollen gemeinsam Lösungen für Ihr Kind finden und bauen auf die Erziehungspartnerschaft mit Ihnen als Eltern.

Tel. 09221/8010427

Telefonsprechstunde:  Donnerstag 11:30 – 12:15 Uhr (aktualisiert 28.09.16)

Wenn Sie außerhalb der Sprechzeit anrufen, hinterlassen Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer. Ich werde Sie sobald wie möglich zurückrufen.

Im nachfolgenden Abschnitt finden Sie einige allgemeine Informationen.

 

Wobei kann die Schulpsychologie helfen?

  • wenn das Arbeitsverhalten, die Motivation oder die Konzentration Ihrem Kind dauerhaft Probleme bereiten
  • wenn Prüfungsangst besteht
  • wenn anhaltende Schwierigkeiten mit der Rechtschreibung bestehen
  • wenn Sie Tipps für Entspannungsübungen brauchen
  • wenn Sie Hilfe zur Bewältigung eines Konfliktes wünschen

Schulpsychologen in Bayern sind Psychologen und zugleich Lehrkräfte. Sie sind keine Psychotherapeuten, führen also selbst keine Behandlung bei psychischen Schwierigkeiten durch. 

Sie unterstützen den Ratsuchenden aber auf der Suche nach Lösungen und sind bei der Vermittlung von Adressen externer Fachkräfte behilflich.

Die schulpsychologische Beratung ist neutral, vertraulich und selbstverständlich freiwillig und kostenlos.

 

Was können Sie selbst tun, um Ihr Kind zu unterstützen?

Wie Sie sicher wissen, helfen Sie Ihrem Kind am meisten durch Interesse, Geduld, Zeit, Ermutigung und Lob.

Zeigen Sie Interesse für die schulischen Belange Ihres Kindes, nehmen Sie sich Zeit auch für gemeinsames Wiederholen und Üben.

Wenn Sie und Ihr Kind sich Ziele richtig, d.h. realistisch setzen, werden Sie Erfolgserlebnisse haben. 

Auch Sie können Erfolgserlebnisse fördern, indem Sie Ihr Kind loben und bestätigen.

 

Wann sollten Sie auf jeden Fall Hilfe in Anspruch nehmen?

Wenn sich...

  • das Kind über einen längeren Zeitraum gar nicht konzentrieren kann
  • ein deutlicher Leistungsabfall abzeichnet
  • Rechtschreibprobleme nicht verbessern, sondern zunehmen
  • die Lehrkräfte das Verhalten nicht erklären können

Wenn das Kind...

  • aggressiv ist
  • nicht einschlafen kann/wieder einnässt
  • nicht aufstehen, nicht in die Schule gehen will
  • eine Essstörung entwickelt
  • Alkohol trinkt
  • Tics oder Zwänge entwickelt
  • sehr niedergeschlagen ist und sich stark zurückzieht